{/*T2 WinBook Version 1.1 28.5.1994 {/*E Copyright (c) 1993, 1994 by Walter Eckel Diese Datei beschreibt, was WinBook kann, welche Voraussetzung an Hard- und Software gestellt wer- den, und wie das Programm unter Windows zu instal- lieren ist. Diese Datei wurde unter DOS erstellt. Falls Sie diese Datei unter Windows lesen wollen, benutzen Sie das Windowsprogramm WRITE mit der Option "Umwandeln"; Umlaute werden dann f�r Windows lesbar umgewandelt. {/*T2 šBERSICHT {/*E WinBook druckt Textdateien im Buchformat. Pro Blatt werden beidseitig, nach Wahl, zwei, vier oder acht Buchseiten gedruckt. Die Textdateien k”nnen sowohl unter Windows im ANSI Format erstellt worden sein als auch unter DOS im ASCII Format. Mit Windows Write erstellte Dateien werden ebenso unterst�tzt, jedoch ohne Ber�cksich- tigung der mit Write erzeugten Formatanweisungen (eingebettete Grafiken im BMP-Format werden igno- riert). WinBook nutzt die M”glichkeiten der graphischen Oberfl„che von Windows; insbesondere die M”glich- keit, den Text in Hochformat (Portrait) oder Quer- format (Landscape) zu drucken. Anzahl Zeichen pro Zeile und Anzahl Zeilen pro Sei- te k”nnen Sie im Dialog bestimmen. WinBook berech- net dann die Gr”áe der Schriftzeichen aufgrund die- ser Angaben und aufgrund der Blattgr”áe und der vorgegebenen R„nder (die Sie ebenfalls im Dialog bestimmen k”nnen). Sie ersparen sich somit das Herumprobieren oder Hantieren mit Metermaá und Umrechnungen von Zentimeter und Inch. Im Gegensatz zu anderen Programmen k”nnen Sie die Lesbarkeit sehr schmaler Schrift verbessern, indem Sie weniger Zeilen pro Seite w„hlen und somit die H”he der Zeichen vergr”áern. Voraussetzung daf�r ist, daá der installierte Druckertreiber ent- sprechende Schriften mit verschiedenen Schrift- h”hen bei gleicher Breite unterst�tzt. Falls skalierbare Fonts f�r den Drucker verf�gbar sind, wird die vom Programm gew„hlte Schriftgr”áe sehr genau Ihren Angaben entsprechen. Im anderen Fall w„hlt das Programm diejenige Schriftart, welche den Angaben am besten entspricht. Voraussetzung zu dieser Nutzung (graphische Oberfl„che von Windows): Ihr Drucker muá in der Lage sein, Graphiken zu drucken (Nadel-, Tintenstrahl-, Laser-Drucker, aber nicht Typenraddrucker). Ein mit WinBook erstelltes Buch kann aus einer Folge von Heften bestehen. Ein Heft entsteht durch Falzen eines Stapels bedruckter Bl„tter. Die Anzahl der Bl„tter pro Heft ist frei w„hlbar. Abh„ngig von der gew„hlten Anzahl Seiten pro Blatt wird ein Heft verschieden gehandhabt: ø 2x1 Seiten/Blatt: Beim Drucken von zwei Seiten pro Blatt entf„llt das Falzen, da Heft und Buch dann identisch sind. Ein Heft mit zehn Seiten besteht dann aus 5 Bl„t- tern. ø 2x2 Seiten/Blatt: Drucken Sie pro Blattoberfl„che zwei Seiten auf DIN A4 im Querformat (Landscape), so erhalten Sie durch Falzen ein Heft mit Din A5 Format. Ein Heft mit zw”lf Seiten besteht dann aus 3 Bl„t- tern. {/*-5 ø 2x4 Seiten/Blatt: Drucken Sie pro Blattseite vier Seiten, dann trennen Sie vom bedruckten Papierstapel das un- tere Seitenpaar mit der Schere vom oberen Paar ab. Dadurch entstehen nach Falzen zwei aufeinan- derfolgende Hefte. Wenn Sie diese Bl„tter auf Din A4 im Hochformat (Portrait) gedruckt haben, er- halten Sie zwei Hefte im Din A6 Format. Ein Heft mit zw”lf Seiten besteht dann wie bei 2x2 Seiten/ Blatt aus drei Bl„ttern, jedoch erhalten Sie mit den drei Bl„ttern ein zweites Heft. Mit anderen Worten: mit den drei Bl„ttern erhalten Sie ein Doppelheft (zwei Hefte) mit insgesamt 24 Seiten. WinBook ber�cksichtigt die unterschiedliche Ablage bei Einzelbl„ttern und Endlospapier in der Weise, daá bei Entnahme des Papierstapels, bzw. bei Zu- f�hrung zum Druck der R�ckseiten, pro Heft nicht umsortiert werden muá. Angenommen Sie w„ren gezwungen den Druckvorgang zu unterbrechen: Dann haben Sie bei WinBook den Vorteil, daá Sie sp„ter fortsetzen k”nnen. WinBook speichert alle Einstellungen und merkt sich die letzte Seite, mit welcher Sie bei erneutem Start fortfahren. Es k”nnen auch einzelne Hefte separat gedruckt werden. Im Dialog bestimmen Sie nach Wunsch verschiedene Einstellungen. Diese werden in einer Profildatei gespeichert und stehen bei wiederholtem Starten des Programms wieder zur Verf�gung. Sie k”nnen diese Einstellung in andere Profildateien unter einem Namen Ihrer Wahl retten, um diese sp„ter bei Bedarf wieder zu laden. Die folgenden Einstellungen k”nnen Sie im Dialog bestimmen und in privaten Profildateien speichern und wieder laden: ø Liste von Dateinamen ø Anzahl Zeichen pro Zeile ø Anzahl Zeilen pro Seite ø Anzahl Seiten pro Blatt ø Anzahl Bl„tter pro Heft ø Anzahl Hefte pro Durchlauf ø Erste Seite beginnt auf Vorderseite/R�ckseite des ersten Blatts ø Art der Blattzuf�hrung (Einzelblatt/Endlos) ø Zeichenabstand (Proportionalschrift oder fester Abstand) ø Zeichensatz (OEM oder ANSI) ø Herkunft des Textes (DOS oder Windows) ø Schriftart (Courier, Roman, ...) ø Schriftstil (standard, schr„g, fett) ø Zeilenumbruch - Kein Umbruch (Abschneiden der Textzeile am Seitenende) - Kein Umbruch, Abschneiden am rechten Textrand - Wortumbruch - Wortumbruch mit Textanbindung - Zeichenumbruch ø Markierung des Zeichenumbruchs am rechten Rand der unterbrochenen Zeile und dem linken Rand der Folgezeile. Das Markierungszeichen f�r den Zeichenumbruch kann vom Benutzer im Dialog gew„hlt werden. ø Ausrichtung einer Folgezeile nach Umbruch wahl- weise zum linken oder rechten Rand. Im Normalfall werden Folgezeilen bei Zeilenum- bruch linksb�ndig fortgesetzt. Bei Programmlis- ten (z.B. Pascal oder C Programme) ist die Option "Zeilenumbruch rechtsb�ndig" zu empfeh- len. ø Die Tabulatorl„nge kann in Form einer Zeichen- kette vom Benutzer bestimmt werden. Das ist besonders bei Proportionalschrift wichtig, da dann die Angabe durch Anzahl Zeichen nicht ausreicht. ø R„nder f�r Kopf/Fuázeile ø R„nder rechts/links/oben/unten f�r Text ø Linke Kopfzeile mit Variablen f�r Seitennummer, Dateiname, Datum und Uhrzeit ø Rechte Kopfzeile mit Variablen wie oben ø Linke Fuázeile mit Variablen wie oben ø Rechte Fuázeile mit Variablen wie oben ø Mit Steuerzeichen, welche in der Profildatei vor- eingestellt sind, erreichen Sie, daá bestimmte Textbl”cke auf einer neue Seite gedruckt werden, und somit nicht durch ungewollten Seitenumbruch auseinandergerissen werden. {/*Courier ø Mit „hnlichen Steuerzeichen wie f�r Seitenumbruch k”nnen bestimmte Text- zeilen mit anderer Schrift (andere Gr”áe, Stil, Schriftart) gedruckt werden. Diese Steuerung m�ssen Sie jedoch mit entsprechenden Ein- stellungen in der Profildatei vor- nehmen. Die M”glichkeit, diese Steuerung im Dialog einzustellen, ist f�r eine folgende Version von WinBook geplant. Sie k”nnen jedoch die vor- eingestellten Steuerzeichen "{/*Courier", "{/*T1" und "{/*T2" benutzen, wie Sie auch in diesem Dokument zu finden sind; die Schrift {/*E wird dann durch "{/*E" wieder auf normale Schrift umgeschaltet. Nach Abbruch eines Druckvorgangs werden auch fol- gende Seitenzahlen in der Profildatei gespeichert: ø Erste Seitenzahl des zuletzt gedruckten Heftes. ø Seitenzahl der noch nicht fertig gedruckten Seite. Die Druckrichtung (Hoch- oder Quer-Format) wird durch die Druckereinstellung des Standarddruckers eingestellt. "Wortumbruch mit Textanbindung" bedeutet, daá Worte aus einer folgenden Datei-Zeile in die Druck-Zeile �bertragen werden k”nnen, wenn dort noch Platz ist. Diese Textanbindung ist an folgende Bedingungen gekn�pft: ø Der Text darf keinen Tabulator enthalten ø Die folgende Datei-Zeile darf nicht mit einem Leerzeichen oder einem Sonderzeichen (weder alphabetisches Zeichen noch numerisch) beginnen. Bei Wortumbruch wird der Text einer fortgesetzten Zeile links- und rechts-b�ndig ausgerichtet, vorausgesetzt der Zwischenraum zwischen zwei Worten ist nicht gr”áer als die L„nge von "mm". Vor Beginn des Druckens werden unter anderem folgende Daten angezeigt: ø gr”áte Anzahl Zeichen einer Zeile (der Datei) ø kleinste Anzahl Zeichen einer Zeile vor Umbruch (bei Proportionalschrift kann diese Anzahl kleiner sein als die vom Benutzer vorgegebene). ø Anzahl Umbr�che Aufgrund dieser Angaben hat der Benutzer die M”g- lichkeit, zum Dialog zur�ckzukehren, um die gew„hlte Anzahl Zeichen pro Zeile anzupassen. {/*T2 VORAUSSETZUNGEN {/*E WinBook erfordert Microsoft Windows ab Version 3.1. Der verwendete Drucker sollte grafikf„hig sein (kein Typenraddrucker). F�r den Drucker muá ein geeigneter Treiber unter Windows installiert sein. WinBook wurde mit Borland C++ 3.1 entwickelt und unter folgenden Sytemen des Autors getestet: 1) Hardware: IBM-compatibler PC-AT 386-40 und HP Deskjet 500C. Betriebssystem: IBM DOS 5.0 und MS-Windows 3.1. mit 4Mb RAM + 12 MB RAM-Disk IBM OS/2 V2.1 mit WINOS2 (16 Mb RAM). 2) Hardware: IBM PS/2 Mod 70 mit 386-20 Processor mit 4 Mb RAM und IBM Proprinter mit Einzelblatteinzug. Betriebssystem: IBM DOS 5.0 und MS-Windows 3.1. {/*-10*/} Folgende Namen sind Firmennamen oder gesch�tzte Warenzeichen: IBM IBM DOS IBM OS/2 IBM Proprinter IBM PS/2 Borland Borland C++ HP Deskjet 500C Microsoft Microsoft Windows MS Windows {/*T2} INSTALLATION {/*E Das WinBook-Packet besteht aus folgenden Dateien HISTORY.TXT Liste der Žnderungen gegen�ber Version 0.01 WASIST.NEU Beschreibung der gegen�ber WinBook 1.0 neuen Funktionen BESTELL.WRI Bestellformular LIESMICH.TXT Kurzbeschreibung, DOS-Datei WINBOOK.TXT Diese Beschreibung PROLOG.DOC Diese Datei dient zum Drucken eines Benutzerhandbuchs. Sie enth„lt ein Deckblatt, eine Anleitung zum Drucken des Handbuch und ein Inhaltsverzeichnis. WINBOOK.DOC Beschreibung der allgemeinen Funktionsweise. Diese Windows- Datei dient als Hilfetext WINBOOKA.DOC Beschreibung des Dialogs,der Men�befehle und Optionen. Diese Windows-Datei dient als Hilfetext WINBOOKI.DOC Technische Beschreibung des Programmablaufs und Beschrei- bung der Initialierungsdatei WINBOOK.INI WINBOOK.CNT Inhaltsverzeichnis f�r Hilfe-Funktion WINBOOK.IDX Index f�r Hilfefunktion HLPLIST.EXE Hilfefunktion. Wird von WINBOOK.EXE aufgerufen WINBOOKX.EXE Druckerprogramm wird von WINBOOK.EXE aufgerufen WINBOOK.EXE Startet WinBook, Men� und Dialog Bitte �berpr�fen Sie diese Dateien auf Vollst„n- digkeit. Diese Dateien d�rfen nicht ver„ndert werden. F�hren Sie die Installation nach folgenden Schritten aus: 1. Legen Sie ein Verzeichnis an, z.b C:\WINBOOK 2. Kopieren Sie die WinBook-Dateien in dieses Verzeichnis. 3. Rufen Sie Windows auf (mit dem Befehl WIN auf DOS-Ebene) 4. ™ffnen Sie im Programm-Manager eine Programm- gruppe Ihrer Wahl (z.B. Anwendungen). 5. ™ffnen Sie im Dateimanager das Verzeichnis f�r WinBook und Verschieben/Verkleinern die Fens- ter der Programm- und Datei-Manager so, daá die gew„hlte Programmgruppe und der Dateiname WINBOOK.EXE sichtbar sind. 6. Ziehen Sie mit der Maus den angeklickten Da- teinamen WINBOOK.EXE in das Fenster der Pro- grammgruppe und lassen dort die Maustaste los. Im Gruppenfenster sollte dann das Programmsymbol von WinBook erscheinen. Bei der ersten Installation von WinBook erzeugt das Programm nach dem ersten Aufruf die Initia- lisierungsdatei WINBOOK.INI im Verzeichnis von MS_Windows. Falls Sie vor der Installation die- ser Version die alte WINBOOK.INI Datei l”schen (bzw. umbenennen) legt WinBook ebenfalls eine neue WINBOOK.INI Datei an, mit den neuen Vor- einstellungen. Nur mit diesen neuen Vorein- stellungen k”nnen die Steuerzeichen "{/*Courier", "{/*T1", "{/*T2" und "{/*E" zum Ein- und Ab-schalten der anderen Schriften von WinBook genutzt werden. {/*T2 ERSTES ARBEITEN MIT WINBOOK {/*E {/*T1 Erste šbung =========== {/*E Starten Sie WinBook, indem Sie das WinBook-Sinn- bild mit der Maus anklicken oder das Sinnbild mit der Tabulatortaste anw„hlen und die Eingabetaste dr�cken. Wenn Sie mit einer nichtregistrierten Kopie von WinBook arbeiten, erhalten Sie zun„chst das WinBook-Info-Fenster. Dr�cken Sie "OK". Das Fenster wird dann gel”scht. Jetzt sehen Sie das WinBook-Anwendungsfenster mit Men�zeile, und aktuelle Daten f�r Druckerschrift. W„hlen Sie im Men� "Datei" den Befehl "™ffnen". Sie sehen dann das Dialogfeld "Datei ”ffnen". ™ffnen Sie im Verzeichnis von WinBook die Datei WINBOOK.DOC. Best„tigen Sie die Wahl der Datei mit "OK". In der Titelzeile des WinBook-Anwendungsfens- ters wird der Dateiname (ohne Pfadangabe) ange- zeigt. Sie k”nnen nun mit dem Drucken beginnen, indem Sie den Befehl "DRUCKEN !" in der Men�zeile aus- f�hren. Sehr wahrscheinlich ist Ihr Standarddrucker auf Hochformat (Portrait) eingestellt. Sie werden dann durch ein Informationsfenster gefragt, ob Sie die Druckrichtung „ndern wollen. Geben Sie "Ja" ein ! In einem folgenden Dialogfeld Ihres Druckertreibers sollten Sie die Druckrichtung (Orientation) von Hochformat(Portrait) auf Quer- format (Landscape) „ndern. Mit den folgenden Schritten wird vorausgesetzt, daá Ihr Drucker Querformat unterst�tzt. Falls diese Druckrichtung nicht unterst�tzt ist, f�hren Sie die zweite šbung aus. Die folgenden Angaben �ber Seitenzahlen stimmen nur dann mit denen Ihres Systems �berein, wenn die gew„hlte Schriftart 59 Zeilen pro Seite zu- l„át. Ein Informationsfenster erscheint mit folgenden Angaben: Anzahl Seiten: 8 Bl„tter/Heft: 2 Best„tigen Sie mit "OK" um fortzufahren. {/*-20*/} W„hrend des Druckens erscheint ein Dialogfeld mit folgendem Inhalt: {/*Courier ÉÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍ» º Obere Seiten 1 bis 8 von º º WINBOOK.DOC º º werden gedruckt º º Status: Seiten 2 | 7 º º ÉÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍ» º º º Drucken sofort Abbrechen º º º ÈÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍͼ º º ÉÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍ» º º º Nach Seitenende Abbrechen º º º ÈÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍͼ º ÈÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍͼ {/*E Der Reihe nach werden folgende Seiten gezeigt: Status: Seiten 2 | 7 Status: Seiten 4 | 5 {/*-10*/} Nachdem alle oberen Seiten des Heftes gedruckt wurden erscheint ein Informationsfenster mit dem Inhalt: Bedruckte Bl„tter neu einlegen zum Drucken auf den R�ckseiten Druck beginnt bei erster Spalte von Seite 6 (R�ckseite von 5) Legen Sie nun den bedruckten Stapel in das Einga- befach des Druckers. Der Stapel darf nicht umsor- tiert werden. Der Stapel ist so einzulegen, daá die erste Spalte von Seite 6 als erste gedruckt wird. Die Seite 6 ist die R�ckseite von Seite 5. Dr�cken Sie danach die Eingabetaste um fortzu- fahren. {/*-20*/} W„hrend des Druckens der unteren Seiten erscheint ein Dialogfeld mit folgendem Inhalt: {/*Courier ÉÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍ» º Untere Seiten 1 bis 8 von º º WINBOOK.DOC º º werden gedruckt º º Status: Seiten 6 | 3 º º ÉÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍ» º º º Drucken sofort Abbrechen º º º ÈÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍͼ º º ÉÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍ» º º º Nach Seitenende Abbrechen º º º ÈÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍͼ º ÈÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍͼ {/*E In der Zeile f�r Status werden der Reihe nach fol- gende Seiten angezeigt: Status: Seiten 6 | 3 Status: Seiten 8 | 1 Wenn die letzte Seite gedruckt ist erscheint wie- der das WinBook-Fenster. Entnehmen Sie die Seiten und falzen den Stapel so, daá ein Heft mit fort- laufender Seitennummerierung entsteht. {/*T1 Zweite šbung =========== {/*E W„hlen Sie im Dateimanager das Verzeichnis von WinBook. W„hlen Sie im Men� "Datei" des Dateimanagers den Befehl "Ausf�hren". Geben Sie in der Befehlszeile hinter dem Pfad- namen (z.B. C:\WINBOOK\ ) folgenden Befehl ein: WINBOOK WINBOOK.TXT /I Dr�cken Sie die Eingabetaste. Sie sehen jetzt das WinBook-Anwendungsfenster mit dem Dateiname WINBOOK.TXT in der Titelzeile des Fensters. W„hlen Sie das Men� "Optionen". Sie sehen dann das Dialogfeld "Seitenformat". Setzen Sie bei "Anzahl Seiten/Blatt" den Schalter f�r 2 x 4 Seiten/Blatt. Geben Sie im Feld f�r "Zeilen/Seite" 30 ein. Geben Sie im Feld f�r "Zeichen/Zeile" 59 ein. Wenn Ihr Drucker mit Endlospapier arbeitet, set- zen Sie bei "Blattzuf�hrung" den Schalter f�r End- lospapier, andernfalls f�r Einzelblatt. Bedienen Sie die Taste "Textformat". Im neu angezeigten Dialogfeld "Textformat" setzen Sie bei "Herkunft" den Schalter f�r DOS. Best„tigen Sie die Eingaben durch "OK". M”glicherweise ist Ihr Standarddrucker im Querformat (Landscape) eingestellt. Sie werden dann durch ein Informations- fenster gefragt ob Sie die Druckrichtung „ndern wollen. Geben Sie "Ja" ein ! In einem folgenden Dialogfeld Ihres Druk- kertreibers sollten Sie die Druckrichtung (Orientation) von Querformat (Landscape) auf Hochformat (Portrait) „ndern und den Dialog der Druckereinrichtung mit "OK" beenden. Falls Sie festen Zeichenabstand w„hlten und f�r Ihre Angaben keine Schriftart f�r festen Zeichenabstand verf�gbar ist, erhalten Sie eine entsprechende Meldung. Wenn Sie mit "OK" antworten, w„hlt das Programm die n„chst g�nstigste Schriftart mit variablem Zeichenabstand aus. Das Programm w„hlt entsprechend den in "Optionen" gemachten Angaben die geeignetste Schriftart aus. Falls keine skalierbare Schrift f�r die gemachten Angaben verf�gbar ist, werden die vom System ge- w„hlten Angaben "Zeichen/Zeile" und "Zeilen/Seite" nicht genau Ihren Angaben entsprechen. Beachten Sie die Angabe �ber Zeichen/Zeile im Anwendungsfenster. Wenn Sie mit Proportinal- schrift drucken, sollte dieser Wert nicht kleiner als 59 sein. {/*Courier Obwohl in dieser Datei keine Textzeile mehr als 52 Zeichen hat, ben”tigt die Proportinalschrift mehr Platz. Im Gegensatz zu Schrift mit festem Zeichen- abstand (Courier) kann f�r Proportional- schrift die Schriftbreite nicht genau berechnet werden, da verschiedene Zei- chen verschieden breit sind. Z.B. ben”- tigt "M" mehr Platz als "i". Falls Umlaute nicht richtig gedruckt werden, haben Sie vieleicht vergessen, bei "Textformat" f�r "Herkunft" den Schalter "DOS" zu setzen. Falls Sie mit einer Initialisierungsdatei WINBOOK.INI einer „lteren WinBook-Version arbeiten, sollten Sie nach Aufruf des Popup-men�s "Textformat" den Schalter f�r "Fester Zeichenabstand" w„hlen, damit die Rahmen um Abbildungen richtig gedruckt werden. Bei Neuinstallation sollte die Schriftart f�r Abbildungen automatisch auf die andere Schrift "Courier" umgeschaltet werden. {/*E {/*-10*/} Die im Folgenden gemachten Angaben �ber Seiten- zahlen stimmen nur dann mit denen Ihres Systems �berein, wenn die gew„hlte Schriftart 30 Zeilen pro Seite zul„át. Sie k”nnen nun mit dem Drucken beginnen, indem Sie den Befehl "DRUCKEN !" in der Men�zeile aus- f�hren. Ein Informationsfenster erscheint mit folgenden Angaben: Anzahl Seiten: 32 Bl„tter/Doppelheft: 4 Seiten /Doppelheft: 2x16 Best„tigen Sie mit "OK" um fortzufahren. {/*-20*/} W„hrend des Druckens erscheint ein Dialogfeld mit folgendem Inhalt: {/*Courier ÉÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍ» º Obere Seiten 1 bis 32 von º º WINBOOK.TXT º º werden gedruckt º º Status: Seiten 2 | 15 º º Status: Seiten 18 | 31 º º ÉÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍ» º º º Drucken sofort Abbrechen º º º ÈÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍͼ º º ÉÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍ» º º º Nach Seitenende Abbrechen º º º ÈÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍͼ º ÈÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍͼ {/*E In der Zeile f�r Status werden der Reihe nach fol- gende Seiten angezeigt (voausgesetzt Ihr System wurde auf 30 Zeilen pro Seite eingestellt): Status: Seiten 2 | 15 Status: Seiten 18 | 31 Status: Seiten 4 | 13 Status: Seiten 20 | 29 Status: Seiten 6 | 11 Status: Seiten 22 | 27 Status: Seiten 8 | 9 Status: Seiten 24 | 25 Nachdem alle oberen Seiten des Heftes gedruckt wurden erscheint ein Informationsfenster mit fol- gendem Inhalt: Bei Einzelblatt: Bedruckte Bl„tter neu einlegen zum Drucken auf den R�ckseiten Druck beginnt bei erster Zeile von Seite 10 (R�ckseite von 9) Bei Endlosblatt: Bedruckte Bl„tter neu einlegen zum Drucken auf den R�ckseiten Druck beginnt bei erster Zeile von Seite 16 (R�ckseite von 15) Legen Sie nun den bedruckten Stapel in das Einga- befach des Druckers. Der Stapel darf nicht umsor- tiert werden. Der Stapel ist so einzulegen, daá die erste Zeile von Seite 10 bzw 16 als erste gedruckt wird. Dr�cken Sie danach die Eingabetaste um fortzu- fahren. {/*-20*/} W„hrend des Druckens der unteren Seiten erscheint ein Dialogfeld mit folgendem Inhalt: {/*Courier ÉÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍ» º Untere Seiten 1 bis 32 von º º WINBOOK.TXT º º werden gedruckt º º Status: Seiten 10 | 7 º º Status: Seiten 26 |23 º º ÉÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍ» º º º Drucken sofort Abbrechen º º º ÈÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍͼ º º ÉÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍ» º º º Nach Seitenende Abbrechen º º º ÈÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍͼ º ÈÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍÍͼ {/*E Bei Einzelblattzuf�hrung werden in der Zeile f�r Status der Reihe nach folgende Seiten angezeigt: Status: Seiten 10 | 7 Status: Seiten 26 | 23 Status: Seiten 12 | 5 Status: Seiten 28 | 21 Status: Seiten 14 | 3 Status: Seiten 30 | 19 Status: Seiten 16 | 1 Status: Seiten 32 | 17 Bei Endlospapier werden der Reihe nach folgende Seiten gezeigt: Status: Seiten 16 | 1 Status: Seiten 32 | 17 Status: Seiten 14 | 3 Status: Seiten 30 | 19 Status: Seiten 12 | 5 Status: Seiten 28 | 21 Status: Seiten 10 | 7 Status: Seiten 26 | 23 Wenn die letzte Seite gedruckt ist erscheint wie- der das WinBook-Fenster. Entnehmen Sie die Seiten und trennen die untere H„lfte mit der Schere von der oberen H„lfte. Falzen Sie jede H„lfte des Stapels so, daá zwei Hefte mit fortlaufender Seitennummerierung ent- stehen. Das obere Heft besteht aus den Seiten 1 bis 16, das untere Heft aus den Seiten 17 bis 32. {/*T1 Dritte šbung ============ {/*E Als dritte šbung wird das Ausdrucken des Benutzer- handbuches empfohlen. Dieses Handbuch entsteht aus der Prologdatei PROLOG.DOC und den Dateien WINBOOK.DOC, WINBOOKA.DOC und WINBOOKI.DOC. Eine kurze Anleitung finden Sie in der Datei PROLOG.DOC. {/*T2 START {/*E Sie k”nnen WinBook auf drei verschiedene Weisen starten: 1) Von der DOS-Umgebung, indem Sie hinter die Kommandozeile zum Starten von Windows den Pfadname f�r WINBOOK.EXE anf�gen. Z.B. C:> WIN C:\WINBOOK\WINBOOK.EXE Hinter den Programmnamen k”nnen Sie den Pfad- name der zu druckenden Datei angeben. 2) Vom Programm-Manager aus, indem Sie das Symbol f�r WinBook mit der Maus zweimal anklicken. 3) Vom Datei-Manager aus: a) durch Auswahl der Datei WINBOOK.EXE und zweimaliges anklicken mit der Maus. b) indem Sie aus dem Men� "Datei" den Befehl "Ausf�hren" ausw„hlen und dort hinter dem Pfadnamen den Programmname WINBOOK.EXE angeben. Hinter dem Programmnamen k”nnen Sie die zu druckende Datei angeben. {/*-5 c) indem Sie die Dateierweiterung der zu druk- kenden Datei dem Programm WINBOOK.EXE zuordnen. šblicherweise sind Textdateien Editoren zugeordnet. Sie k”nnen aber auch von WinBook aus die Datei bearbeiten, indem Sie den Befehl "Anzeigen" im Men� "Datei" ausf�hren. Nachdem Sie die zu druckende Datei ausgew„hlt und Einstellungen gew„hlt haben w„hlen Sie den Befehl "DRUCKEN !" in der Men�zeile. {/*T2 BEFEHLE UND OPTIONEN {/*End Die Datei WINBOOKA.DOC enth„lt die Beschreibung der Befehle und Optionen, welche �ber das Men�fenster von WinBook eingegeben werden k”nnen. WINBOOKA.DOC wurde unter Windows erstellt und wird durch die Hilfefunktion von WinBook angezeigt. WinBook-Befehlszeile: Sie k”nnen WinBook �ber die Befehlszeile (Men� DATEI, Befehl AUSFšHREN) starten. Die Befehls- zeile hat dann folgende Form: winbook [Dateiname] [Dateiliste] [Optionen] Dateiname und Optionen k”nnen wahlweise benutzt oder weggelassen werden. Der Teil "Dateiname" ist der Name, einschlieálich Pfadangabe, der zu druckenden Datei. Sie k”nnen mehrere Dateien angeben [Dateiliste]. Folgen mehrere Dateien aus dem gleichen Verzeich- nis, so muá nur der erste Dateiname mit Pfadname versehen sein. Der Teil "Optionen" stellt folgende Schalter dar: /i oder /I Mit diesem Schalter unterdr�cken Sie als nichtregistrierter Benutzer das Informationsfenster bez�glich Registrierung. F�r registrierte Benutzer ist die- ser Schalter wirkungslos. /a oder /A Mit diesem Schalter wird der Zu- stand "Drucken automatisch Starten" (Auto.Start) aktiviert. Das Anwendungsfenster wird als Sinnbild dargestellt. Wenn Sie den Befehl in der Form WINBOOK DATEI /A ausf�hren, wird die Datei mit dem Namen DATEI sofort gedruckt. Nach Beendigung des Druckvorgangs er- scheint das Winbook-Fenster als Sinnbild. {/*T2 REGISTRIERUNG UND KOPIERBERECHTIGUNG {/*E Der Autor ist dankbar f�r: ø Ihr Interesse ø Kritiken und Anregungen ø Hinweise auf Fehler im Programm WinBook ist ein Shareware-Programm (Pr�f-vor- Kauf-Software). Dieses Programm darf unter folgenden Bedingungen kopiert und weitergegeben werden: ø Es darf nur die markt�bliche Geb�hrenerhebung f�r die Duplikation und den Versand erhoben werden. ø Das Programm inklusive Dokumentation darf nur vollst„ndig und unver„ndert weitergegeben werden. Im �brigen bleiben alle Rechte vorbehalten beim Programmautor: Die nichtregistrierte Version ist gegen�ber der registrierten Version voll funktionsf„hig - Ausnahme: Die Linke Fuázeile enth„lt ab der 10.Seite immer den Text: "* WinBook * Nichtregistrierte Version *" {/*T2 Sie k”nnen WinBook f�r die Dauer von 30 Tagen testen. Wenn Sie das Programm danach einsetzen m”chten, MšSSEN Sie sich registrieren lassen. {/*E Registrierungsbedingungen finden Sie in der Datei BESTELL.WRI, welche Sie unter MS-Windows mit Write ansehen, ausf�llen und drucken k”nnen. Benutzen Sie diese Bestellformular f�r die Bestellung der Vollversion (Sie k”nnen jedoch auch formlos bestellen). {/*T1 Walter Eckel Richard Wagner Str. 9 71093 Weil im Sch”nbuch 2 Kreissparkasse B”blingen BLZ 60350130 Konto: 359366 Telefon 07031-650554 Btx 07031-650554-1 CompuServe 100331,2755 {/*E {/*T2 GEWŽHRLEISTUNG {/*E F�r Fehler im Programm und Fehler, die durch seine Nutzung entstehen k”nnten, ist der Autor nicht verantwortlich zu machen. Fehlerfreiheit kann nicht garantiert werden und der Einsatz dieses Programms unterliegt Ihrem eigenen Risiko. F�r Hinweise auf Fehler, die noch im Programm sind, ist Ihnen der Autor jederzeit dankbar.